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Tipp
Märchenhaftes zum Weltkindertag 2015

Horst Schwarz Weltkindertag

Anlässlich des Weltkindertages, der dieses Jahr auf den 20.09.2015 fällt, möchten wir euch einen ganz besonderen Mann vorstellen.

Es handelt sich hierbei um Horst Schwarz. Herr Schwarz ist ein talentierter Märchenerzähler, der mit seiner anmutigen Stimme und mitreißenden Gestik Kinder als  auch Erwachsene in seinen Bann zieht. Er hat Sozialpädagogik und Theologie studiert  und ist  Kinder-, Jugend- und Fachbuchautor.

Er hat vielen Märchen und spannenden Hörbüchern seine mitreißende und harmonische Stimme geliehen. Zudem reist er als Autor und renommierter Fortbildungsreferent durch Schulen und Büchereien und war jahrelang Dozent an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Nürnberg.

Herr Schwarz hat selbst drei Kinder und drei Enkelkinder, dies erklärt wiederum sein gutes Gespür für die Kleinen und deren Bedürfnisse. Er haucht jedem Märchen Leben ein, die von ihm erzählten Geschichten werden zum Erlebnis für die Zuhörer und bleiben im Gedächtnis, sowie in guter Erinnerung.

Es war einmal, so fangen viele Märchen an, auch wenn es nicht immer ein gutes Ende gibt, verbirgt doch jede Erzählung in sich eine Botschaft. Märchen sind poetisch gestaltete Menschheitserfahrungen und haben auch heute Groß und Klein viel Weises und Wahres zu erzählen. Die Welt erlebt fast täglich einen Wandel, bereits bei den Kleinsten stehen schon einige Medien auf dem Programm, doch die mitunter technischen Babysitter der Neuzeit können die Wirkung des gesprochenen Wortes einer erzählten Geschichte niemals erreichen. Vorlesen und  Erzählen bedeutet gleichermaßen sich für das Kind Zeit zu nehmen.

Unter www.maerchenzummitmachen-horstschwarz.de findet ihr einige Hör- und Lesebücher,  die sich dazu hervorragend eignen. Außerdem hat man die Möglichkeit kostenfrei das Märchen des Monats anzuhören, welches liebevoll von Horst Schwarz erzählt wird.

Zum richtigen Umgang mit dem Internet hat Horst Schwarz einen spannenden und informativen Roman für Kinder ab 11 Jahren geschrieben.

Der Jugendroman „Laura im Netz“  zeigt in einer fiktiven Erzählung auf, wie schnell sich Teenager in sozialen Netzwerken wie „Facebook“ u.a.  in Gefahr bringen können. Sie sind viel zu häufig völlig arglos gegenüber ihren Internetbekanntschaften, die sich wie gute Freunde verhalten. Dabei werden die Jugendlichen immer öfter zu Opfern von „Cyber-Grooming“. Damit ist eine heimtückische Annäherung von Männern gemeint, die z.B.  jungen Mädchen vorgaukeln, sie wären in deren Alter und an einer Freundschaft interessiert. Das Ziel dieser Männer ist jedoch, freizügige Bilder der Mädchen zu erhalten und sie zu einem Treffen zu überreden.

„Laura im Netz“ erzählt von dieser Gefahr: Der 45jährige, verheiratete Familienvater,

Wolfgang hat eine sexuelle Neigung für Mädchen im Teenageralter. Er gewinnt das

Vertrauen der 15-jährigen Laura und der 13-jährigen Susan, indem er sich als 16- bzw. 18-jähriger, netter und anständiger Junge ausgibt. Beide Mädchen befinden sich in der Pubertät und sehnen sich nach Freundschaften mit Jungen, von denen sie sich verstanden fühlen. Für einen Erwachsenen ist es sehr leicht, diese Situation auszunutzen.

 

„Laura im Netz“ veranschaulicht auf authentische Weise den Weg vom zunächst

harmlosen Chat bis hin zu einem gewaltsamen, sexuellen Übergriff. Der Roman von

Horst Schwarz trifft den Ton, um Teenager zu erreichen und sie mithilfe der

Geschichte von Laura und Susan zu warnen. Die Sensibilisierung für dieses Thema ist

enorm wichtig, da die Fälle von „Cyber-Grooming“ zunehmen.                                                                    Laut einer UN-Studie sind täglich 750.000 Täter weltweit online auf der Suche nach minderjährigen Opfern. Die Initiativen „Vermisste Kinder“ und „Jugendschutz.net“ verweisen darauf, dass immer häufiger Jugendliche Opfer von Übergriffen oder als vermisst gemeldet werden, da sie allzu offenherzig ihre persönlichen Daten an Internetkontakte weitergegeben haben.

 

Horst Schwarz engagiert sich auch im Alter von 70 Jahren noch für Kinder und ihre Anliegen. Er ist Online-Berater für Kids, Familienpate, Lesebeauftragter, Jugendschöffe am Amtsgericht  und wird immer wieder gern zu Lesungen in Schulen eingeladen.

Horst Schwarz Weltkindertag

Und dies sind die Wünsche von Herrn Schwarz zum Weltkindertag:

Ich wünsche mir zum Weltkindertag, dass viele Kinder die Möglichkeit erhalten, durch vorgelesene oder selbst gelesene Geschichten einen Zugang zur Welt der Literatur zu bekommen. Gerade in einer Zeit der medialen Überflutung, der Digitalisierung, darf das gedruckte und gesprochene Wort nicht vernachlässigt werden. Lesen ist Kino im Kopf und Sprache der Schlüssel zur Welt. Selbst gemachte und erdachte Bilder sind ein wichtiger Anreiz zur kreativen Kompetenz der Kinder.

Auch wünsche ich  mir mehr Unterstützung und Begleitung der Kinder und Jugendlichen in der Welt des Internets. Die digitale Welt weitet sich immer mehr aus. Das ist einerseits gut so und eröffnet viele Möglichkeiten, andererseits aber brauchen  junge Menschen Anleitung und Hilfe, damit sie die Gefahren im WWW erkennen und sich entsprechend verhalten können.

"Kinder willkommen", lautet das Motto des Weltkindertags 2015: Und damit die Kids auch ankommen in der Welt der Medien, sollten wir ihnen so oft wie möglich beistehen.

HORST  SCHWARZ

Kinder sind unsere Zukunft, sie liegen uns sehr am Herzen, deshalb widmen wir diesen Beitrag allen Kindern dieser Welt.

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